Oberliga Niedersachsen 2010/11

 

Zur Saison 2010/11 wurden die beiden Staffeln zu einer 20 Mannschaften zählenden eingleisigen Oberliga Niedersachsen zusammengefasst. Dies geschah nach folgendem Prinzip:

* Die Erstplatzierten der beiden Staffeln sollten eine Relegation bestreiten, bei der der Sieger in die Regionalliga Nord aufsteigen sollte. Dies war allerdings nicht nötig, da sich aus den Landesverbänden Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg kein Verein für die Regionalliga beworben hatte.

* Als Absteiger aus der Regionalliga Nord nimmt der Goslarer SC an der neuen Liga teil.

* Die Teams beider Staffeln von Platz 2 bis Platz 8 sind für die neue eingleisige Oberliga automatisch qualifiziert.

* Die Teams beider Staffeln auf den Plätzen 9 und 10 hatten durch eine Relegation mit den Meistern der vier unterklassigen Bezirksoberligen die Möglichkeit, zu den restlichen vier Teilnehmern zu gehören.

* Dadurch, dass es unvorhergesehen zwei Aufsteiger in die Regionalliga gab, wurde zudem ein weiterer Startplatz für die neue Oberliga frei, der von zwei in der Relegation knapp gescheiterten Vereinen ausgespielt wurde.

Obere Reihe von links: Physiotherapeut Thomas Nieland, Florian Greve, Robert Römer, Dionysios Ypsilos, Andreas Zimmermann, André Kaiser, Jacob-Jan Thien, Jan gr. Kohorst, Betreuer Jochen Zdebel

Mittlere Reihe von links: Physiotherapeutin Mareike Schröder, Mannschaftsarzt Dr. med. Ulrich Krehmeier, Robin Huisman De Jong, Christian Willen (C), Rogier Krohne, Bernd Eilers, Kristian Westerveld, David Niemeyer, Co-Trainer Mario Neumann, Trainer Jörg-Uwe Klütz

Untere Reihe von links: Alexander Baal, Stefan Conrad, Siegfried John, Paul Kosenkow, Stefan Tilling, Jonas Wangler, Leo Baal

Am 23. März 1919 wurde der BV als Nachfolgeverein des während des Ersten Weltkriegs aufgelösten SV Cloppenburg 1911 gegründet.Die Heimspiele des BV Cloppenburg werden im Stadion Arena Oldenburger Münsterland in Cloppenburg ausgetragen.

Das Stadion wurde im Sommer 2006 umgebaut: Eine neue, ca. 61 Meter breite Tribüne wurde ca. 5 Meter hinter dem Spielfeld errichtet. Das Fassungsvermögen der neuen Tribüne beträgt 1080 Zuschauer.

Außerdem sind hinter beiden Toren mittlerweile Stehtribünen errichtet worden. Auf diesen herrschen aufgrund von hohen Zäunen, Ballfangnetzen und Werbeplakaten über dem Tor eingeschränkte Sichtverhältnisse. Insgesamt besitzt das Stadion ein Fassungsvermögen von 7080 Plätzen, davon 1080 Sitz- sowie 6000 Stehplätze.

Homepage: www.bvc-kicker.de

 

Stehend von links: Betreuer Thomas Geppert, Tim Natusch, Malte Weusthof, Aaron Thalmann, Francis Banecki, Sebastian Ferrulli, Stephen Kanu Famewo, Torwarttrainer Gerard de Vries.

Mittlere Reihe von links: Physiotherapeutin Ina Stilber, Co-Trainer Damir Bujan, Cheftrainer Johann Lünemann, Jens Helming, Patrick Schnettberg, Stefan Raming-Freesen, Elmar Bruns, Timo Klemm, Steffen Menke, Benjamin Lünemann, Zeugwart Jörg Sibum, Betreuer und Zeugwart Eugen Geppert, Betreuer Christian Geppert, Sportlicher Leiter Rainer Persike

Untere Reihe von links: Daniel Olthoff, Marcel Hoppe, Sebastian Schepers, Marcel Lücking, Florian Hillebrand, Max Beckmann, Chris Schippers, Cüneyt Özkan, Hüseyin Dogan. Foto © PicturePower / Dr. Werner Scholz 


Der Verein wurde am 29. November 1912 als SV Amisia Meppen gegründet, fusionierte aber am 8. Februar 1920 mit dem damaligen Männer-Turnverein Meppen und wurde ab da an in TuS Meppen 1912 umbenannt. 1921 wurde die Fußballabteilung zu einem eigenständigen Verein ausgegliedert und trug von da an den Namen SV Meppen 1912 e. V.

Bei vielen Fußballfans besitzt der SV Meppen Kultstatus. So kann man in vielen Teilen Deutschland, aber auch Europas Fanclubs des Vereins finden.

Stadion Vivaris Arena Emsland - Entfernung von Goslar Osterfeld 339 km (über A30)

Zurzeit bietet das Stadion 16.500 Zuschauern Platz, davon 4.600 Sitzplätze (alle überdacht). Das Stadion ist eine reine Fußballarena ohne umschließende Tartanbahn.

Homepage www.svmeppen.de

Der SV Eintracht Nordhorn präsentiert die Oberligamannschaft 2010/11

hintere Reihe v.l.n.r.: Stefan Lako,Oliver Temelkov,Bertino Nacar,Maik Bollmann,Serkan Cayli,Florian Kamp,Sebastian Terdenge,Vargin Der,Leo Homann

mittlere Reihe v.l.n.r.: Betreuer Claus Häussler,Betreuerin Nicole Schnak,Physiotherapeutin Julia Veldboer,Granit Curri,Dardan Lajci,Tobias Stockmann,Kevin Thiel,Cihan Bolat,Maxim Zizer,Vanja Milosevic,Dennis Thüroff,Trainer Shefqet Lajci,Betreuer Rene Schnak

vordere Reihe v.l.n.r.: Zoran Milosevic,Kristian Markaj,Jean-Philippe Verheyden,Herion Novaku,Andre Lange,Nils Höting,Steve Sam

 

Der SV Eintracht Nordhorn ist ein Sportverein aus Nordhorn, der vor allem für seine Fußballabteilung bekannt ist. Er wurde 1945 als SV 45 Nordhorn gegründet und benannte sich zwei Jahre später in Eintracht Nordhorn um. Die Heimspiele bestreitet der SV Eintracht Nordhorn im Eintracht-Stadion am Heideweg (Fassungsvermögen 9000 Zuschauer).

Der Verein für Sport und Körperpflege Osterholz-Scharmbeck von 1848 e. V. (kurz VSK OHZ) ist ein Sportverein mit den Fachabteilungen Turnen, Leichtathletik, Handball und Fußball mit Sitz in Osterholz-Scharmbeck. Die erfolgreichste Mannschaft sind die 2006 in die Fußball-Oberliga Nord aufgestiegen Fußballer. Die Farben des Verein sind Grün-Weiß.

Der VSK Osterholz-Scharmbeck spielte meist in unteren Amateurligen. Nachdem der Verein in nur fünf Jahren den Weg von der Bezirksliga in die Oberliga geschafft hat, spielen die Fußballer ab der Saison 2006/07 in der Fußball-Oberliga Nord. Trainiert wird der VSK Osterholz-Scharmbeck von Günter Hermann, der früher unter anderem bei Werder Bremen und Hannover 96 spielte, zwei Freundschaftsspiele für die deutsche Nationalmannschaft bestritt und als Spieler, der nicht zum Einsatz kam, 1990 unter Franz Beckenbauer Weltmeister wurde.

 

 

 

Hintere Reihe: Daniel Stäcker, Abdurrahman Kabay, Sebastian Kunert, Kassim Aidara, Timo Classen, Andreas Gotwich.

Mittlere Reihe: Trainer Harry Pleß, Co-Trainer Gerd Bruns, Stefan Wolk, Luc N´Djock, Eugen Krasnikov, Felix Beck, Daniel Oertzen-Hagemann, Physiotherapeut Martin Sander, Zeugwart Hubertus Westphal.

Vordere Reihe: Torben Tutas, Jaroslav Detko, Stephane N´Kok, Nico Fabian, Alexander Walter, Michel Klagholz, Dennis Krasnikov, Maik Kruse.

Der damalige Oberligist Lüneburger SK war nach dem Abstieg aus der Regionalliga Nord 2001 in eine finanzielle Schieflage geraten, die schließlich 2002 in die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mündete. Zur Sanierung des überschuldeten Vereins suchte Vereinspräsident Manfred Harder nach geeigneten Partnern. Nach dreimonatigen Verhandlungen verständigte er sich im Frühjahr 2008 mit dem Präsidium des Bezirksligisten Lüneburger SV auf die Gründung des FC Hansa Lüneburg. Stadion Wilschenbruch Zur Saison 2008/09 traten dem neuen Verein die Fußballabteilungen beider Vereine vollständig bei. Der FC Hansa Lüneburg übernahm den Startplatz des Lüneburger SK in der Niedersachsenliga und dessen Teilnahmeberechtigung an der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal 2008/09 und trat dort gegen den VfB Stuttgart an (Endstand 0:5). In der Niedersachsenliga belegte der Verein in seiner Premierensaison den 4. Platz.

www.hansa-lueneburg.de

Stadion Wilschenbruch:

Der Verein wurde 1906 unter dem Namen MTV Heeslingen gegründet. Am 2. Februar 1946 schlossen sich der MTV Heeslingen und der 1922 gegründete Sportverein Viktoria Heeslingen zum heutigen Turn- und Sportverein Heeslingen zusammen. Als Halbfinalist des Niedersachsenpokals 2009/10 qualifizierte sich der Verein zudem für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2010/11, in der man auf den Zweitligisten Energie Cottbus trifft.

 
unten,TSV Ottersberg e.V.

 

Der TSV Ottersberg ist ein Sportverein aus Ottersberg.

Die in einen eigenen Verein ausgegliederte Fußballabteilung des TSV Ottersberg stieg 2008 in die fünftklassige Oberliga Niedersachsen Ost auf. Sie gehört als so genannter "100% Werder-Partner!" zu den hundert Partnervereinen des Bundesligisten Werder Bremen.

Stadion "Wümmersportplatz"

Entfernung von Goslar ca.200km (über A7)

www.tsv-ottersberg.de

 

Der SV Ramlingen/Ehlershausen ist ein Fußballverein aus dem niedersächsischen Burgdorf bei Hannover. Der bislang größte Erfolg des 1921 gegründeten Vereins war der Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft 2006 und der damit verbundene Aufstieg in die Oberliga Nord. Spielstätte des SV Ramlingen/Ehlershausen ist das Waldstadion Ramlingen.

Homepage www.rse-fussball.de

Foto: Mirko Bartels

(Von links nach rechts) Hinten:Abit Jusufi, Fabian Hoheisel, Igor Lazic, Phillip Hoheisel, Patrick Hiber, Nikolaos Zervas.

Mitte: Ligamanager Wolfgang Lange, Trainer Hilger Wirtz-von Elmendorff, Georg Schwarz, Gürman Agac, Deniz Tayar, Christian Brüntjen, Daniel Hintzke, Marc Ulrich, Markus Schinner, Betreuer Detlev Wedel, Betreuer Markus Kittler.

Vorne sitzend: Malek Barudi, Michael Kiefer, Alexander Dlugaiczyk, Maik Herisch, Fatih Tatoglu. Es fehlen: Philippe Harms, Andre Wessolleck, Niklas Tasky.

Der SC Langenhagen ist ein Sportverein aus Langenhagen, der 1945 gegründet wurde. Der SC Langenhagen bietet eine Vielzahl von Sportaktivitäten an, wie etwa Badminton, Handball, Volleyball, Tischtennis oder Leichtathletik. Sehr erfolgreich sind die Fußballer, die momentan in der fünfthöchsten deutschen Spielklasse, der Oberliga Niedersachsen West, spielen. Der SC hat momentan ca. 3100 Mitglieder. Die 1. Fußball-Herren des SC Langenhagen spielt im Walter-Bettges-Stadion. Es ist benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt, Walter Bettges. Das Stadion fasst bis zu 5.000 Zuschauer, von denen 240 Sitzplätze auf einer überdachten Tribüne untergebracht sind.

Bekannte Spieler  * Charles Akonnor * Michael Habryka * André Breitenreiter * Martin Groth

 

 

Der SV Drochtersen/Assel (Spielvereinigung aus VTV Assel und dem TVG Drochtersen) wurde 1977 gegründet. Der Verein besteht zur Zeit aus sechs Herren-, einer Altherren-, zwei Alt-Senioren- und 24 Jugendmannschaften. Die erste Herren der SV Drochtersen/Assel ist in der Oberliga Niedersachsen beheimatet und trägt seine Spiele im Kehdinger Stadion (Platz für ca. 1.200 Zuschauer) in Drochtersen aus.